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TIB-Bau sucht nach Auszubildenden

5. August 2025 tib Kommentare: aus

Mit Flexibilität und offene Strukturen …

Das neue Ausbildungsjahr ist gestartet. Allerdings hat nicht jeder Interessent schon seinen Ausbildungsplatz in der Tasche, und für viele wird es mit der gewünschten Ausbildung erst einmal nicht
klappen. Nach aktuellen Zahlen der Agentur für Arbeit in Celle (Stand: Ende Juni) gibt es im Landkreis Celle derzeit 364 offene Ausbildungsplätze. Dem gegenüber stehen 734 Jugendliche, die aktuell noch
einen Platz suchen.

Familienunternehmen sucht Fachkräfte

Auch das junge Familienunternehmen TiB-Bau aus Winsen sucht noch nach Nachwuchs: Wer Straßenbauer oder Tiefbaufacharbeiter werden will, ist hier genau an der richtigen Adresse. 34 Fachkräfte
zählt das junge Team rund um das Vater-Sohn-Gespann Torsten und Jeremy Schulz derzeit. Seit 2017 ist
deren Expertise in Sachen Tiefbau, Industrie- und Bahnbau deutschlandweit gefragt. Kein Wunder also,
dass man seit 2019 möglichst viel Wissen an die nächste Generation weitergeben möchte – auch wenn man in der Vergangenheit nicht nur gute Erfahrungen bei der Ausbildungssuche gemacht hat. So sei es beispielsweise keine Seltenheit, dass Bewerber nicht zu Vorstellungsgesprächen erscheinen – ohne vorher abzusagen.

Weitere Bildungsmöglichkeiten in der Baubranche

„Die Ausbildung in technischen Berufen ist von enormer Wichtigkeit für die Gesellschaft. Umso bedauerlicher ist es, dass man kaum noch motivierten Nachwuchs findet“, erklärt Junior-Chef Jeremy
Schulz. Der 25-Jährige weiß genau, wovon er spricht: Er selbst hat eine Ausbildung zum Straßenbauer absolviert und anschließend den Weg ins Bauingenieurstudium gewählt – eine von vielen Möglichkeiten, die man den aufstrebenden Fachkräften bei TiB-Bau nach eigenen Angaben gern eröffnet. „Unser Unternehmen zeichnet sich durch Flexibilität und offene Strukturen aus. Uns ist es wichtig, niemanden in eine bestimmte Form zu zwingen“, so Schulz weiter. Ein hohes Maß an Flexibilität verlangen auch die Ausbildungen zum Straßenbauer oder Tiefbaufacharbeiter selbst. „Bewerberinnen und Bewerbern muss bewusst sein, dass es sich bei uns um einen Montagebetrieb handelt. Man wird also auf jeden Fall viel unterwegs sein – das kommt für viele leider schon nicht mehr infrage.“ Typische Arbeitstage – das weiß der Junior-Chef genau – gibt es nicht: „Jeder Tag ist anders. Die Aufgaben sind vielfältig.“

Ein breites Portfolio an Leistungen

Das liegt auch daran, dass TiBBau ein besonders breites Portfolio an Leistungen abdeckt. Neben den Kernkompetenzen im Tief-, Industrieund Bahnbau verfügt das Team auch über umfangreiches Knowhow und Erfahrung in anderen Bereichen wie Garten- und Landschaftsbau, Beton- und Stahlbetonbau, Kabeltiefbau, Straßenbau sowie Abbruch und Rückbau. Für Schulz ist das eine der großen Stärken des Familienunternehmens: „Wir können die Wege speziell für unsere Auszubildenden offen gestalten.
Es gibt viele Möglichkeiten, sich zu spezialisieren und weiterzuentwickeln – auch über die verstaubte Ausbildungsordnung hinaus“, sagt er.

Wer einen mittleren Bildungsabschluss besitzt und lernbereit ist, ist herzlich willkommen, das Team von TIB-Bau ab sofort bei vielfältigen Projekten in ganz Deutschland zu unterstützen.

Ein Bericht von Pascal Bangemann, Cellesche Zeitung